Festplatten-Report
Endlich mal eine nützliche Studie: Eduardo Pinheiro, Wolf-Dietrich Weber und Luiz André Barroso von unserem Lieblings-Monopolisten Google haben sich die Ausfallrate von Festplatten angesehen.
Denn wenn es etwas gibt, mit dem Google sich auskennt, dann sind es Festplatten. Irgendwo müssen sie ja die ganzen Daten speichern, die sie von uns sammeln.
Leider nennen sie keine Hersteller, ansonsten aber alles.
Das hier aus der Zusammenfassung von Golem bestätigt, was ich schon immer vermutet habe:
Umgekehrt starben viele Platten, ohne dass die SMART-Parameter etwas andeuteten. Bezogen auf die vier signifikanten Fehler zeigten 56 Prozent der defekten Platten nichts an, nimmt man alle anderen Faktoren hinzu, so lieferten 36 Prozent der defekten Platten zuvor keine Hinweise via SMART.
Diese Grafik zeigt, welche SMART-Fehler die kaputten Festplatten vor ihrem Tod hatten: Mehr als 36% hatten null Fehler.Links
- Failure Trends in a Large Disk Drive Population (PDF). Google
- Wann leben Festplatten länger? Golem


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